29,95 Euro für 3.000 mg
Die Flasche mit 30 Prozent kostet 29,95 Euro je 10 ml. Bei 3.000 mg CBD entspricht das rund 1,00 Euro je 100 mg oder einem Cent je Milligramm. Je Tropfen gerechnet sind das rund 10 Cent. Damit liegt der Milligrammpreis auf demselben niedrigen Niveau wie beim 20-Prozent-Öl und deutlich unter dem der kleineren Stärken: Beim 10-Prozent-Öl sind es rund 1,60 Euro, beim 5-Prozent-Öl rund 2,59 Euro je 100 mg. Der Unterschied zum 20-Prozent-Öl liegt also nicht im Preis je Milligramm, sondern allein in der Menge, die du mit einer Flasche bekommst.
Der Preis folgt dem Anspruch, der hinter allen Ölen der Marke steht: höchster Qualitätsstandard bei fairer Preisgestaltung. Bio-Trägeröl, Vollspektrum-Extrakt, Abfüllung unter GMP und ein Laborbericht je Charge sind kein Premiumaufschlag, sondern Standard bei jeder Stärke. Wer Preise vergleicht, sollte deshalb nicht nur auf den Milligrammpreis schauen, sondern auch darauf, was außer CBD in der Flasche ist, ob ein Isolat oder ein Vollspektrum-Extrakt verarbeitet wurde und ob es einen chargenbezogenen Bericht gibt.
Hohe Konzentration oder kleinerer Flaschenpreis?
Im eigenen Sortiment ist das CBD Öl 20 Prozent Vollspektrum der direkte Nachbar. Es bietet 2.000 mg für 19,95 Euro, also denselben Preis je 100 mg bei zehn Euro weniger Flaschenpreis. Der Unterschied ist die Menge: 30 Prozent bringen rechnerisch rund 10 mg je Tropfen, 20 Prozent rund 6,7 mg. Wer möglichst viel CBD in einer einzelnen Flasche haben möchte, liegt beim 30-Prozent-Öl richtig. Wer den kleineren Flaschenpreis bevorzugt, bekommt beim 20-Prozent-Öl dieselbe Rezeptur, dieselbe Herkunft und dieselbe Laborprüfung. Eine Flasche mit 30 Prozent enthält so viel CBD wie anderthalb Flaschen mit 20 Prozent. Wer THC weitgehend vermeiden möchte, findet mit 30 Prozent kein Breitspektrum-Gegenstück: Das stärkste Breitspektrum-Öl im Sortiment ist das Breitspektrum Plus mit 2.000 mg für 27,95 Euro.
Darf das Öl in Deutschland verkauft werden?
Ja. Als Vollspektrum-Öl enthält das 30-Prozent-Öl einen natürlichen THC-Restgehalt. Der Extrakt stammt aus EU-Nutzhanf, für den ein THC-Grenzwert von 0,3 Prozent gilt. Dieser Grenzwert bezieht sich auf die Hanfpflanze, nicht auf das fertige Öl. Den THC-Wert deiner Charge weist der Laborbericht aus, die Chargennummer steht auf dem Etikett. Hanföle aus EU-Nutzhanf sind in Deutschland frei verkäuflich, Stand September 2026. Die Einordnung ist keine Rechtsberatung, und die Rechtslage kann sich ändern. Die Abgabe erfolgt nur an Erwachsene ab 18 Jahren. Die CBDSÍ Öle sind als Produkte zur Pflege und Reinigung des Mundraums ausgelobt.
Haltbarkeit im Blick behalten
Hanfsamenöl ist ein empfindliches Pflanzenöl, das Licht, Wärme und Sauerstoff schlecht verträgt. Ein dunkler Schrank bei Raumtemperatur ist deshalb der beste Platz für die Flasche. Direkte Sonne, die Ablage über dem Heizkörper oder das Handschuhfach im Sommer sind ungeeignet. Nach jedem Öffnen gehört die Pipette fest zurück auf die Flasche. Auf dem Etikett findest du das Mindesthaltbarkeitsdatum, das sich auf die ungeöffnete Flasche bezieht, und die Chargennummer für den Laborbericht. Wird das Öl in einem kalten Raum etwas trüb, ist das normal und verschwindet bei Zimmertemperatur. Ein stechender, ranziger Geruch zeigt dagegen, dass das Öl seinen besten Zustand hinter sich hat.